19a gwb gesetzesbegründung 1. seine marktbeherrschende Stellung auf. 1 Die in § 19a Absatz 2 der GWB-Novelle von der Bundesregierung vorgeschlagenen Regelungen sollten zu grundsätzlichen Verboten für die Unternehmen. 2 Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wurde zuletzt mit dem. Neunten Gesetz zur Änderung des Gesetzes gegen. 3 GWB Novelle unter dem Namen „Gesetz zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen für ein fokussiertes, proaktives und digitales. 4 In January the 10th amendment to the German Competition Act (GWB Digitalisation Act) came into force. A key new provision set forth in Section 19a GWB now enables the authority to intervene earlier and more effectively, in particular against the practices of large digital companies. 5 In January , the 10th amendment to the German Competition Act (GWB Digitalisation Act) came into force. A key new provision (Section 19a GWB) enables the authority to intervene earlier and more effectively, in particular against the practices of large digital companies. 6 Deutscher Bundestag - Startseite. 7 Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wurde mit dem 8. Ände-rungsgesetz vom (8. GWB-Novelle) grundlegend überarbeitet. Zwi-schenzeitlich ist die Digitalisierung der Wirtschaft weiter vorangeschritten. Sie betrifft oder wird zukünftig nahezu alle Industrie- und Dienstleistungssektoren betreffen. 8 § 19a GWB sieht ein zweistufiges Verfahren vor: Das Bundeskartellamt kann zunächst durch Ver- fügung für maximal fünf Jahre feststellen, dass einem Unternehmen eine überragende markt- übergreifende Bedeutung für den Wettbewerb 14zukommt. 9 Auch die zum in Kraft getretene Reform des GWB aufgrund des GWB-Digitalisierungsgesetzes vom (BGBl. I S.2) enthält keine Regelung, nach der im Falle der Beiziehung der Akten der Kartellbehörde zu einem gerichtlichen Verfahren die Entscheidung über die Einsichtnahme in solche Akten der beiziehenden Stelle übertragen. gwb-novelle 2022 10