Sekundäre energieträger Wird Primärenergie in eine andere Energieform gewandelt, so spricht man von Sekundärenergie. Wärmekraftwerke wandeln Geothermie, Kernenergie, solarthermisch genutzter Solarenergie oder fossile Energieträger in Strom um. 1 Effizienter funktioniert es mit anderen Energieträgern wie Wasserstoff und Methanol. Der Vorteil beider Sekundärenergieträger ist zudem die Speicherbarkeit. 2 Wird Primärenergie in eine andere Energieform gewandelt, so spricht man von Sekundärenergie. Wärmekraftwerke wandeln Geothermie, Kernenergie, solarthermisch. 3 Aus dem Primärenergieträger Erdöl gewinnt man die Sekundärenergieträger Benzin, Dieselkraftstoff und Heizöl. Aus den Primärenergieträgern Kohle, Erdöl, Erdgas. 4 Sekundärenergie bezeichnet Energie, die durch Umwandlungsprozesse aus Primärenergie gewonnen wird. Laut Definition ist Primärenergie die Energie, die von Natur aus in sogenannten Energieträgern vorhanden ist. Primärenergieträger sind beispielsweise Erdöl, Kohle und Erdgas, aber auch aus Sonne, Wind und Wasser kann über Prozesse. 5 Sekundärenergie ist die Energie, in die Primärenergie aus Gründen der Zweckmäßigkeit umgewandelt wird. Sekundärenergie ist leichter zu transportieren, zu verteilen, zu lagern und besser in für den Menschen zu nutzende Energie umzuwandeln. Die betreffenden Energieträger nennt man Sekundärenergieträger. 6 Wie auch die Primärenergieträger, aus denen sie gewonnen werden, lassen sich Sekundärenergieträger in erneuerbare und fossile Energieträger einteilen. Zu den fossilen Sekundärenergieträgern, die allesamt chemische Energie beinhalten, zählen unter anderem: Benzin; Diesel; Heizöl; Schweröl; Kerosin; Wasserstoff (z. B. auf Basis von Erdgas). 7 Energieträger sind Stoffe, in denen Energie gespeichert ist. Das kann in physikalischer, chemischer oder nuklearer Form sein. Es gibt primäre und sekundäre Energieträger: Primäre Energieträger sind von Natur aus vorhanden. Zum Beispiel: Kohle, Erdgas, Sonnenstrahlung; Sekundäre Energieträger kommen nicht direkt in. 8 Als sekundäre Energieträger bezeichnet man Energieträger, die erst durch chemische oder physikalische Umwandlungsprozesse gewonnen werden. Darunter fallen beispielsweise alle Kraftstoffe, die nicht reines Erdöl oder -gas sind, also beispielsweise Benzin oder Diesel und auch synthetische Kraftstoffe. 9 Es gibt Primärenergieträger und sekundäre Energieträger. Primärenergieträger wie Kohle, Erdöl, Erdgas und Holz stehen von Natur aus zur Verfügung. Sekundäre Energieträger wie Heizöl entstehen in Raffinerien aus Erdöl. Je nach Energieträger ist das Herstellungsverfahren unterschiedlich aufwendig und klimaschädlich. nutzenergie 10