Kokosnuss aufbau Sie ist in verschiedenen Schichten aufgebaut: Die innerste Schicht umschließt das Kokoswasser, sie ist das Fruchtfleisch, oder „Kopra“. Um das Fruchtfleisch schließt sich das braune, harte Endokarp. Dieser Teil bildet den Samen der Steinfrucht und ist das, was die meisten als. 1 AufbauBearbeiten Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme und keine echte Nuss, sondern eine einsamige Steinfrucht. Sie besteht aus drei miteinander. 2 Aufbau der Kokosnuss. Kokospalmen kommen ausschließlich an tropischen Küsten vor. Dies liegt vor allem daran, dass Kokosnüsse in kalten. 3 Eine grüne Außenschicht umhüllt die Frucht, sie schützt auch vor der Sonne, Pilzen und Bakterien. Unter der Außenhaut liegt ein leichtes. 4 einer Kokosnuss Eine der größten Früchte im Pflanzenreich. Ein gutes Jahr braucht die Kokosnuss, um richtig schön reif zu werden. Ist sie ausgewachsen, gehört sie mit ihren durchschnittlich 2,5 Kilogramm zu den größten Früchten, die das Pflanzenreich uns bietet. Der Aufbau der Kokosnuss ist vielschichtig. 5 Aufbau: Jeder weiß, dass die Kokosnuss eine harte, haarige Schale besitzt. Knackt man diese Schale, gelangt man an das frische Kokoswasser und an das weiße Fruchtfleisch. Die wenigsten kennen. 6 Der Kern der Kokosnuss ist mit dem weißen Fruchtfleisch von 1 bis 2 cm Dicke ausgekleidet. Das getrocknete Kernfleisch wird Kopra genannt. Die Kopra dient als Ausgangsstoff zur Gewinnung von Kokosöl und Kokosfett. Im Hohlraum der Kokosnuss befindet sich bis zu 1 Liter süßliche, fast klare Flüssigkeit, die Kokoswasser genannt wird. 7 Aufbau einer Kokosnuss. Die reife Kokosnuss besteht aus mehreren Schichten und wird bis zu 30 cm groß. 1. Als äußere Schicht hat die Kokosnuss eine grüne Außenhaut 2. Faserschicht: Unter der grünen Außenhaut gibt es eine Faserschicht mit Innenschale. 3. Innenschicht: Die bis zu 5 mm starke harte Samenschale ist die Innenschicht. 8 Samenausbreitung. Die Samenausbreitung bei Pflanzen ist der Prozess des passiven Transportes von Samen. Es gilt, den Prozess Ausbreitung – der Vegetationsdynamik - vom Ergebnis des Prozesses, der Verbreitung von Arten – wie sie die Geobotanik untersucht – zu unterscheiden. Man kann folgende Ausbreitungsmechanismen unterscheiden. 9 Nussfrucht. Nussfrüchte, genannt auch Nüsse, sind Schließfrüchte, bei denen alle drei Schichten der Fruchtwand (d. h. des Perikarps) verholzen. Meist wird dabei nur ein einzelner, umgangssprachlich ebenfalls als Nuss bezeichneter Samen von der Nussschale umschlossen. Schalenobst (auch Schalenfrüchte) ist die handelsübliche Bezeichnung. kokosnuss samen 10 kokosnuss fruchtfleisch 12