Was gehört zum kindesunterhalt Der Unterhalt umfasst. 1 › Kindesunterhalt. 2 Unterhalt ist das, was eine Person leistet, um für den Lebensbedarf einer anderen Person aufzukommen. Unterhalt kann zum Beispiel geleistet werden durch. 3 In den Sätzen der Tabelle sind alle Lebenshaltungskosten, insbesondere die Kosten für Nahrung, Wohnung, Kleidung, Körperpflege, Schulausbildung. 4 Den Unterhalt, den Eltern ihren Kindern leisten, nennt man auch "Kindesunterhalt". Unterhalt, den Sie an Ihre Kinder zahlen, hat normalerweise Vorrang vor allen anderen Unterhaltspflichten. Eltern müssen für den Unterhalt ihres Kindes auch aufkommen, wenn eine Stiefmutter oder ein Stiefvater in das Leben ihres Kindes tritt. 5 Die Einkommensstufe 1 gilt für Nettoeinkommen bis EUR. Die Tabelle erfasst Kinder in vier Altersstufen, nämlich 0 - 5, 6 - 11, 12 - 17 und ab 18 Jahre. Der unterste Betrag in der Einkommensstufe 1 für Kinder von 0 - 5 Jahre beträgt EUR (Stand 1. Januar ). 6 Kindesunterhalt muss an minderjährige und volljährige Kinder gezahlt werden, in der Regel bis zum Ende einer Berufsausbildung. Es macht für den Kindesunterhalt keinen Unterschied, ob das Kind ehelich oder nicht-ehelich geboren wurde. Inhaltsverzeichnis: Unterhalt minderjähriger Kinder Unterhalt volljähriger Kinder. 7 Zum Einkommen zählen zunächst die tatsächlichen Einkünfte. Zum Einkommen zählt auch der Wohnvorteil der selbstgenutzten Immobilie. Daneben können fiktive (theoretische) Einkünfte anzurechnen sein (zum Beispiel bei einem Verstoß gegen die Arbeitspflicht). Eventuell bleiben Teile des Einkommens anrechnungsfrei. 8 Die Einkünfte. Ob und wie viel Unterhalt gezahlt werden muss, hängt von den Einkommensverhältnissen der beteiligten Personen – Unterhaltsgläubiger und Unterhaltsschuldner – ab. Deshalb ist die korrekte Berechnung des Einkommens eine der zentralen Fragen im Unterhaltsrecht. Leider ist diese Berechnung oft nicht einfach. 9 Bei diesem Sonderbedarf handelt es sich um einen unregelmäßigen, außerordentlich hohen Bedarf, der überraschend und der Höhe nach nicht einschätzbar war. Typisch für den Sonderbedarf ist, dass er aus dem normalen, laufenden Unterhalt nicht gezahlt werden kann und auch nicht angespart werden kann. Man spricht dann von Sonderbedarf. kindesunterhalt zweckentfremdet 10 Es handelt sich demnach um andauernde Mehrausgaben, die zum Lebensbedarf des Kindes gehören. Ein Sonderbedarf hingegen ist ein unregelmäßiger. 11 sonderbedarf kindesunterhalt 12