Was gewesen wäre film kritik

Die beiden Mittvierziger Astrid und Paul sind seit zwei Monaten ein Paar, als er ihr einen gemeinsamen Kurzurlaub in einem Luxushotel in Budapest schenkt. Eigentlich wollen sie dort ausloten, wie es um ihre Beziehung steht. 1 Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Was gewesen wäre" von Florian Koerner von Gustorf: Der Fall der Berliner Mauer liegt inzwischen 30 Jahre zurück. 2 FILMKRITIK: Die erste gemeinsame Reise ist in der Paarbeziehung so etwas wie die Nagelprobe. Für Astrid und Paul gilt das noch mehr als für andere. 3 Der Film ist zwar fürs Kino entstanden, hatte aber gerade mal Zuschauer. Florian Koerner von Gustorf hat fast alle Kinofilme von Christian. 4 Kritik zu Was gewesen wäre. Die Wiederbegegnung mit einer jungen Liebe bringt eine Beziehung, die gerade erst begonnen hat, in Gefahr: Produzent Florian Koerner von Gustorf inszeniert in seinem Regiedebüt mit sicherer Hand. Sie kennen einander noch nicht lange: die Ärztin Astrid und ihr ehemaliger Patient Paul Schneider. 5 Der Titel „Was gewesen wäre“ stellt explizit die Frage nach einem Moment in der Vergangenheit. Aber was Spannendes zu sagen hat der Film vor allem über die Gegenwart. 6 Das macht diesen Film, wie schon den Roman, zu einer glaubwürdigen und nachvollziehbaren Beobachtung. Junge Leute verhalten sich darin so, wie junge Leute sich eben (meistens) verhalten – und Erwachsene verhalten sich wiederum nicht zwangsläufig wie verknallte Teenager. 7 „Was gewesen wäre“ spielt zwar knapp dreißig Jahre nach dem Mauerfall in Budapest, entspricht ansonsten aber perfekt dem Schema der Vergangenheitsbewältigung. Autor Gregor Sander, der seinen eigenen Roman adaptiert hat, erzählt ein zweifaches Beziehungsdrama: Ärztin Astrid (Christiane Paul) will mit ihrem neuen Freund Paul (Ronald. 8 „Was gewesen wäre“ lässt ein frisch verliebtes, älteres Paar über die Vergangenheit einer früheren Beziehung stolpern, die nie ganz verarbeitet wurde. Das Drama denkt dabei über vieles nach, im persönlichen wie auch im politischen Bereich, findet dabei eine Reihe schöner Szenen, aber keinen echten Zusammenhang. 9 „Was gewesen wäre“: Ein kühler Liebesfilm „Was gewesen wäre“ ist ein Film, der um die Fragwürdigkeit der Liebe in Zeiten ihrer permanenten Revidierbarkeit weiß. was gewesen wäre mediathek 10 Es geht um die Geschichten im Verlauf der Geschichte, um schlechtes Timing und Enttäuschungen, nicht um ganz große Taten und Gesten. Das macht diesen Film, wie. 11