Elektronegativitätsdifferenz wasserstoffbrückenbindung Durch die Elektronegativitätsdifferenz der kovalent gebundenen Atome und durch die Wasserstoffbrückenbindung selbst bilden sich Teilladungen aus. 1 Wasserstoffbrückenbindung: Wasserstoffbrücke einfach erklärt liegt eine hohe Elektronegativitätsdifferenz vor, da das Fluor-. 2 Die Bindungsenergie von Wasserstoffbrücken liegt zwischen 10 und 50 kJ/mol und ist damit geringer als bei „normalen“ Atombindungen. Trotzdem ist die. 3 Sie sind elektrostatischer Natur und die Bindungsenergien liegen deutlich unter denen der kovalenten Atombindung und der ionischen Bindungen. Weiteres. 4 Die Wasserstoffbrückenbindung, auch kurz Wasserstoffbrücke oder H-Brücke genannt, gehört zu den intermolekularen Anziehungskräften zwischen einem kovalent gebundenen Wasserstoffatom und einem freien Elektronenpaar eines Atoms, das sich in einer Atomgruppierung befindet. 5 Das elektronegative Atom ist häufig Stickstoff (N), Sauerstoff (O) oder Fluor (F) und trägt mindestens ein freies Elektronenpaar. Wasserstoffbrückenbindungen sind keine echten chemischen Bindungen, weil sie beispielsweise weniger stark als Atombindungen oder ionische Bindungen sind. 6 Die Elektronegativitätsdifferenz (im Laborjargon auch Delta-EN (ΔEN) genannt) ist in einer Bindung die Differenz der Elektronegativitäten der beteiligten Atome. Gemeinsame Elektronen werden vom Bindungspartner mit der größeren Elektronegativität stärker angezogen und führen dort zu einer negativen Teilladung. 7 Das zeigt ein Vergleich der Wasserstoffverbindungen von Chlor und von Brom. Aufgrund der größeren Elektronegativitätsdifferenz in Chlorwasserstoff (Δ χ = 3,2 − 2,2 = 1,0) gegenüber Bromwasserstoff (Δ χ = 3,0 − 2,2 = 0,8) ist ein größeres permanentes Dipol im HCl-Molekül zu erwarten. 8 Wasserstoffbrückenbindungen entstehen zwischen Molekülen, in denen Wasserstoffatome an besonders stark elektronegative Atome (z. B. Fluor, Sauerstoff oder Stickstoff) gebunden sind. Die Atombindung zwischen stark elektronegativen Atomen und Wasserstoffatomen ist in hohem Maße polarisiert, da das Fluor-, das Sauerstoff- und das Stickstoffatom. 9 Die Wasserstoffbrückenbindung, auch kurz Wasserstoffbrücke oder H-Brücke genannt, gehört zu den intermolekularen Anziehungskräften zwischen einem kovalent gebundenen Wasserstoffatom und einem freien Elektronenpaar eines Atoms, das sich in einer Atomgruppierung befindet. Die Wechselwirkung tritt nur dann auf, wenn das anziehende Atom in der. nh3 wasserstoffbrückenbindung 10 wasserstoffbrückenbindung eigenschaften 12