Definition wärmeleitfähigkeit physik Lexikon der Physik Wärmeleitfähigkeit Wärmeleitfähigkeit, spezifisches Wärmeleitvermögen, Wärmeleitzahl. 1 Die Wärmeleitfähigkeit, auch Wärmeleitzahl oder Wärmeleitkoeffizient, ist eine Stoffeigenschaft, die den Wärmestrom durch ein Material auf Grund der. 2 auch Wärmeleitzahl oder Wärmeleitkoeffizient genannt, bemisst die Fähigkeit Wärme innerhalb eines Stoffes – also eines Festkörpers, eines. 3 Die Wärmeleitfähigkeit von Stoffen ist unterschiedlich. Es gibt gute und schlechte Wä Wärmeleitung kann in einem Stoff erfolgen. 4 Bei der Wärmeleitung bewegt sich nur die Wärme durch den Körper, die einzelnen Teilchen, aus denen der Körper besteht, bleiben dagegen an ihrem Platz. Wärmeleitung tritt deshalb meistens beim Wärmetransport in und zwischen Festkörpern auf. Metalle sind gute Wärmeleiter, Flüssigkeiten und Gase dagegen sind schlechte Wärmeleiter. 5 Wärmeleitfähigkeit. Wärmeleitfähigkeit, spezifisches Wärmeleitvermögen, Wärmeleitzahl, eine Materialeigenschaft, welche die durch Wärmeleitung übertragene Wärme pro Zeiteinheit durch ein Flächenelement infolge eines Temperaturgefälles angibt; ihre Einheit ist W / mK. Qualitativ unterscheidet man gute (z.B. Kupfer) von schlechten. 6 Wärmewiderstand. Der (absolute) Wärmewiderstand (auch Wärmeleitwiderstand, thermischer Widerstand) ist ein Wärme kennwert und ein Maß für die Temperaturdifferenz, die in einem Objekt beim Hindurchtreten eines Wärmestromes (Wärme pro Zeitspanne oder Wärmeleistung) entsteht. Der Kehrwert des Wärmewiderstands ist der Wärmeleitwert des. 7 Es ist ein Maß für die Fähigkeit eines Stoffes, Wärme durch Wärmeleitung durch ein Material zu übertragen. Beachten Sie, dass das Fourier-Gesetz für alle Materie gilt, unabhängig von ihrem Zustand (fest, flüssig oder gasförmig). Daher gilt es auch für Flüssigkeiten und Gase. Die Wärmeleitfähigkeit der meisten Flüssigkeiten und. 8 Da ein Wärmeaustausch zwischen Körpern durch Wärmeleitung, Wärmeströmung oder Wärmestrahlung erfolgt, sind zur Wärmedämmung alle Maßnahmen geeignet, die diese drei Arten der Wärmeübertragung erschweren oder unmöglich machen. (1) Wärmeleitung wird vor allem dadurch vermindert, dass man zur Isolierung Stoffe verwendet, die die Wärme. 9 Wärmedurchgangskoeffizient. Der Wärmedurchgangskoeffizient (umgangssprachlich auch Wärmedämmwert) ist ein Maß für den Wärmedurchgang durch einen festen Körper (etwa eine Wand) von einem Fluid (ein Gas oder eine Flüssigkeit) in ein zweites Fluid aufgrund eines Temperaturunterschiedes zwischen den Fluiden. Im Fall einer ebenen Wand gibt. wärmeleitfähigkeit stahl 10 wärmeleitfähigkeit tabelle metalle 12